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September

KAMMERBACH. Mit neuem Trainer und abermals verjüngtem Kader sind die Fußballerinnen der TSG Kammerbach am Samstag in die neue Saison gestartet. Für Thomas Eckert, der die Nachfolge des aus beruflichen Gründen nach nur einem Jahr zurückgetretenen Matthias Dehnhardt übernommen hat, ist es die erste Station als Trainer im Frauenbereich. Zuvor hatte der 51-Jährige sechs Jahre den SV Hörne und danach eineinhalb Spielzeiten den SC Roßbach gecoacht. „Dort habe ich vor einem Jahr aufgehört, weil ich als Selbstständiger ei- gentlich keine Zeit mehr für ein Traineramt hatte“, sagt Eckert. Nachdem ihn seine Frau Wenke, selbst seit vielen Jahren fester Bestandteil der „Kambas“ und Trainerin der Jugendmannschaft, zusam- men mit der Vereinsführung bekniet hatte, den Posten zu übernehmen, ließ sich Eckert dann doch breitschlagen. „Das allerdings dann auch sehr gerne“, betont er. „Und die Arbeit mit den Mädels macht tatsächlich noch viel mehr Spaß, als ich gedacht habe“, freut er sich über diese Entscheidung. Auch wenn die bisherigen Ergebnisse der wenigen Testspiele und des Pokalspiels gegen Meister Landau/Wolfhagen, das mit 0:7 klar verloren ging, nicht gerade berauschend waren, sieht er doch schon eine positive Entwicklung. „Die Trai- ningsbeteiligung ist hoch und die Mädels ziehen richtig gut mit“, sagt Eckert, der gegenüber dem Vorjahr keine Ab- gänge zu verzeichnen hat, mit Fenja Funke, Meolie Friederich, Merle Hildebrandt und Nele Marie Müller aber vier Spielerinnen aus der eigenen Jugend dazubekommen hat. Außerdem haben sich die bislang vereinslose Julia Wittich sowie Torfrau Lisa Marie Reh- bein aus Reichensachsen den Kambas angeschlossen. Dass Thomas Eckert in Kammerbach nicht nur seine Frau Wenke, sondern auch seine Tochter Laura trainiert, ist für ihn kein Problem. „Die beiden nehme ich eher noch härter ran als die anderen“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Eckert hat sich vorgenommen, alle Spielerinnen fußballerisch weiterzuentwickeln und ansehnlichen Fußball zu spielen. Als Saisonziel hat der neue Trainer, der mit Janina Füllgraf auch eine neue Be- treuerin zur Seite gestellt bekommen hat, Platz sechs ausgegeben. „Mit dem Abstieg wollen wir nichts zu tun haben“, sagt er.

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